Neu: UPG pdfaPilot 13 Desktop bringt PDF-Automatisierung auf neue Ebene
UPG pdfaPilot 13 Desktop revolutioniert die PDF-Automatisierung mit leistungsstarken neuen Funktionen für Unternehmen und professionelle Anwender. Die neueste Version baut auf dem Erfolg früherer Iterationen auf, die von callas software entwickelt wurden, einem führenden Anbieter automatisierter PDF-Qualitätssicherungs- und -Archivierungslösungen. Während die vorherige Version pdfaPilot 11 zahlreiche Verbesserungen aus pdfToolbox 13 implementierte, geht das aktuelle Update noch einen Schritt weiter und optimiert die Benutzerfreundlichkeit sowie die Automatisierungsmöglichkeiten.
pdfaPilot 13 bringt PDF-Automatisierung in die Cloud
Mit der Version 13 macht UPG pdfaPilot einen bedeutenden Schritt in Richtung Cloud-basierte PDF-Automatisierung. Während frühere Versionen bereits leistungsfähige Funktionen boten, erweitert pdfaPilot 13 Desktop nun die Möglichkeiten durch nahtlose Cloud-Integration.
Ein zentrales Element dieser Entwicklung ist die Weiterführung der bereits mit Version 12 eingeführten Zusammenarbeit mit der SaaS-Version der "callas License Server-Lösung". Diese alternative Lizenzierungsmethode befreit Anwender von der Bindung an einzelne Rechner, da die Software ihre Ausführungsberechtigung von einem zentralen Server bezieht.
Der entscheidende Fortschritt besteht darin, dass der License Server nicht mehr zwingend lokal im Netzwerk installiert werden muss. Stattdessen bietet callas nun einen vollständig redundanten Cluster von License Servern in der Cloud an. Dieser wird vom Unternehmen selbst gewartet und ist unmittelbar nach dem Erwerb der erforderlichen Verarbeitungskonditionen (Cartridges) einsatzbereit.
Diese Cloud-Lösung bietet vor allem Flexibilität bei der Skalierung von PDF-Automatisierungsprozessen. Unternehmen können somit ihre PDF-Workflows anpassen, ohne sich um die lokale Serverinfrastruktur kümmern zu müssen. Gleichzeitig bleibt die bewährte Funktionalität erhalten: pdfaPilot unterstützt weiterhin PDF/A in allen Versionen (PDF/A-1 bis PDF/A-4f) und wandelt nicht nur PDF-Dateien, sondern auch Office-Dokumente und Bilddateien um.
Neue Features steigern Effizienz und Dateikompatibilität
Die neue Version des pdfaPilot bietet zahlreiche technische Verbesserungen, die vor allem Workflows effizienter gestalten. Eine Schlüsselfunktion ist das neue "Replace text" Feature im Switchboard, das die Textbearbeitung wesentlich vereinfacht. Darüber hinaus ermöglichen die neuen "Protected Profiles" einen verbesserten Schutz, indem sie den Inhalt eines Profils oder Prozessplans unzugänglich machen und die Nutzung auf bestimmte Seriennummern beschränken.
Besonders zeitsparend wirkt die neue "Fast Fix"-Funktion für einzelne Fixups und Quick Fixes, die den Umfang der Nachbearbeitungsanalyse der resultierenden PDF-Datei begrenzt. Auch der verbesserte Testmodus bietet mit "Short overview (faster)" eine Option, die Nachbearbeitungsanalyse zu beschleunigen und durch "Preflight only pages" die Verarbeitung auf definierte Seitenbereiche zu begrenzen.
Für komplexere Aufgaben wurde der JavaScript-Variables-Editor mit Unterstützung für VS Code als externen Editor ausgestattet und um Funktionen zur Ergebnisbewertung im Kontext mit vorherigen Schritten in einem Prozessplan erweitert. Zudem ermöglicht die Auto-Complete-Funktion für JavaScript-Objekte, Variablen und Quick-Check-Parameter eine deutlich einfachere Konfiguration.
Bei den Prozessplänen können nun Seitenbereiche für einzelne Schritte festgelegt werden, und der neue "Fast VDP mode" analysiert Form XObjects nur einmal, selbst wenn sie mehrfach innerhalb der PDF verwendet werden – ideal für variable Daten und transaktionale PDF-Dateien.
Verbesserte PDF/UA-1-Validierung und erweiterte PDF/A-4-Konvertierung runden die umfangreichen Neuerungen ab.
Systemanforderungen
Für einen reibungslosen Betrieb von UPG pdfaPilot 13 Desktop müssen bestimmte technische Voraussetzungen erfüllt sein. Die Software läuft unter verschiedenen Betriebssystemen, wobei die Anforderungen je nach Plattform variieren.
Macintosh-Nutzer benötigen mindestens macOS 10.13 (Intel) in der 64-Bit-Version. Ab macOS 11.0 läuft die Software auch auf Apple-Silicon-Prozessoren mittels Rosetta 2. Besonders erwähnenswert ist, dass seit pdfaPilot 12.0 auch eine native Unterstützung für Apple Silicon (ARM/M1) existiert, während Tests bis macOS 15 durchgeführt wurden.
Für Windows-Anwender beginnt die Kompatibilität bei Windows 10 und reicht bis zur aktuellsten Version Windows 11. Im Serverbereich werden Windows Server 2012 R2 bis Windows Server 2022 unterstützt.
Außerdem bietet pdfaPilot 13 Unterstützung für verschiedene Linux-Distributionen. Dazu zählen Debian 8 (samt Derivaten wie Ubuntu 16.x), RedHat RHEL8 (mit Derivaten wie CentOS8 oder CentOS Stream) und SuSE SLES11 (einschließlich Derivaten wie OpenSuSE TumbleWeed). Grundsätzlich funktioniert die Software mit jeder Linux-Distribution, sofern mindestens glibc v2.19 vorhanden ist.
Beachtenswert ist, dass pdfaPilot sowohl als Plug-in für Adobe Acrobat Professional (ab Version 8) als auch als eigenständige Anwendung verfügbar ist. Bei der Standalone-Version können allerdings keine 3D-Kommentare angezeigt werden, Formularfelder nicht bearbeitet werden und JavaScripte werden nicht ausgeführt.
UPG pdfaPilot 13 Desktop
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